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Ich erstelle Internetseiten. Barrierefrei.
So kann jeder Besucher alle Informationen,
die Sie anbieten, wahrnehmen.
Sehen, fühlen, sich vorlesen lassen.
Zuhause oder unterwegs.
Und – falls gewünscht – mit zusätzlichen Hilfen.
Einfach. Ansprechend. Erfolgreich.
Kracherkiste gewinnen
10. Januar 2010
Keine Antworten
Immer wieder interessant, wie Twitter für Aktionen von verschiedenen Unternehmen genutzt wird.
Zum wiederholten Mal besteht nun die Chance, eine “Kracherkiste” von gutscheinbuster.de zu gewinnen. Prall gefüllt durch viele Sponsoren, haben Teilnehmer die Möglichkeit, per SMS (wie oldschool
), Twitter und durch einen Blogbeitrag am Gewinnspiel teilzunehmen.
Was ich hiermit gern mache. Ich will so ‘ne Kracherkiste gewinnen
Mein erstes Twitter-Treffen – in Dresden
14. Dezember 2009
2 Antworten
Das war es also, mein erstes Twitter-Treffen -- in Dresden
Ich nutze ja Twitter bereit seit Juli 2009, anfänglich mit dem Hintergrund, mein Nebengewerbe etwas stärker zu promoten. Im Laufe der Zeit verfolgte ich aber mehr und mehr Twitterer aus Dresden. Sowohl Privatleuten als auch Zeitung und Radio, um Stimmen und Themen aus Dresden aufnehmen und mich dabei einbringen zu können. Daraus entwickelten sich dann Gespräche und Ideen, und so kam es, dass ich meinen Kurztrip nach Dresden mit einem Twitter-Treffen verbinden konnte.
Als Treffpunkt war die Kreuzkirche vereinbart. Ich also hingestiefelt, gespannt, ob ich einen Menschen der Gattung “Twitterer” erkennen würde ![]()
War aber einfacher als gedacht, denn -- wie ich später noch mitbekam -- die iPhone-Dichte ist unter Twitterern wohl doch ziemlich hoch *lach*
So stand @flovs9 dann alleine rum und “spielte” mit seinem Gerät. Hab ihn angesprochen mit “Hallo, Twitter?” und er so: “Nu”. Kamen dann auch gleich ins Gespräch, und nach und nach kamen weitere Twitterer hinzu. Was mich überraschte war, dass sich diese Dresdner Twitterer untereinander auch noch nicht kannten
Dann kam die @SaftTante dazu, und um ehrlich zu sein, war ich doch gespannt, wie sie so sein würde, in echt, kannte ich sie bislang “nur” durch ihr Saftblog und ihre Videos. So unterhielten wir uns -- bei einem weiteren Tweetup auf der Kleinzschachwitzer “Weihnachts-Dorfmeile” -- recht gut, und nicht ausschließlich über Saft
Gemeinsam gingen wir dann auf den Striezelmarkt zum Stand von bean&beluga, die zusammen mit der @SaftTante einen Gewürz-Glühwein kreiert hatten. Und der war mal richtig lecker!
Ja, im Laufe des Abends kam ich mit weiteren, sehr netten Twitterern ins Gespräch, und wurde da ganz offen und selbstverständlich in die Gesprächsrunden integriert, was mich sehr begeistert hat! Unter anderem auch mit der lieben @FrauFengShui, mit der ich ein sehr inspirierendes Gespräch führen konnte -- Danke auch an dieser Stelle nochmal
Als der Striezelmarkt um 21 Uhr seine Pforten schloss, liefen wir noch hinüber zum Weihnachts-Handwerkermarkt auf dem Neumarkt, wo die Stände noch eine Stunde länger geöffnet hatten. Als auch dort Schluss war, gingen einige noch in die NewTownBar in Dresden-Neustadt. Raucherbereich -- scheußlich … ![]()
Dort lernte ich “endlich” @pflugi_dd und @Dapema kennen, mit denen sich über Twitter schon ganz schöne Gespräche ergeben hatten ![]()
Naja, um es kurz zu machen: Ich war dann gegen 2 Uhr im Bett …
Am Freitag zog ich alleine los, weil ich mir den Striezelmarkt mal in Ruhe anschauen wollte, nachdem dieses Jahr erstmalig ein neues Gestaltungskonzept ausprobiert wurde, mit mehrern kleinen Plätzen, recht “organisch”. Das Konzept hat mir ganz gut gefallen, auch wenn man dadurch kein richtiges “System” finden konnte, wie man am Besten alle Gassen durchschreiten kann. Die Stände indes waren für mein Empfinden recht “normal” und mit den üblichen banalen Weihnachtsmarkt-Gegenständen versehen, die mich überwiegend nicht ansprachen.
Ganz anders hingegen der Weihnachts-Handwerkermarkt auf dem Dresdner Neumarkt, vor der Frauenkirche. Die Stände waren gestaltet nach historischen Vorbildern und die Inneneinrichtungen -- einfach klasse! Richtig schön und liebevoll gestaltet! Absolut empfehlenswert!
Am Samstag war ich nachmittags nochmal mit @pflugi_dd und @Dapema bei der “Kleinzschwachwitzer Weihnachts-Dorfmeile” verabredet. Vorher fuhr ich aber noch mit @flovs9 zum “wohl schönsten Geschenk-Laden Dresdens” von @FrauFengShui um nach Weihnachtsgeschenken zu schauen -- und wurde auch fündig!
Diese “Dorfmeile” war dann … naja, ganz nett, aber überschaubar. Das Highlight war ein alter Innenhof mit Bühne und selbstgemachten Glühwein -- was auch sonst ![]()
Dort ergab sich auch ein sehr interessantes Gespräch mit @friendbubble -- mal schauen, was sich daraus vielleicht noch entwickelt …
Bilder gibt es nicht so viele, da der Akku meiner Digicam immer recht schnell den Geist aufgibt … Werd mal nach Ersatz schauen müssen …
Alles in Allem war es ein super-schöner Kurztrip nach Dresden, freu mich schon auf das nächste Mal, vielleicht klappt’s ja wieder mit einem Twitter-Treffen?
Viele Grüße an alle Dresdner Twitterer, die ich bei diesem Twitter-Treffen kennenlernen durfte (sorry, falls ich jemanden vergessen haben sollte) ![]()
@pflugi_dd @Dapema @null351 @friendbubble @SaftTante @flovs9 @erstgeborener @FrauFengShui @PR_Line @wohnraumheldin @miezekater @effektmaenchen @die_pups_elfe @Schneckenbein @bellog @Der_Dee @Lohuki
Weihnachten – Duft der Liebe
6. Dezember 2009
Keine Antworten
(Hinweis: Dies ist ein gesponsorter Beitrag von parfumkaufhaus.de)
Heute Nacht erreichte mich eine Mail von Susanne, der Betreiberin vom Parfumkaufhaus. Sie bittet mich darum, hier einen Beitrag zu verfassen, in dem ich darauf hinweise, dass Sie eine Weihnachts-Aktion durchführt, bei der von jedem Einkauf 3% an die Deutsche Kinderkrebsstiftung überwiesen werden.
Die Aktion läuft noch bis zum 31.12.2009 und im Januar wird sie in ihrem Parfum-Blog über das Ergebnis berichten.
Ich finde die Idee einfach klasse und berichte gerne darüber, da ich sie absolut unterstützenswert finde!
Gleichzeitig bin ich mal gespannt, ob sie sich zukünfitg zum “Social Entrepeneur” weiter entwickeln kann, so dass ein solches Engagement nicht nur zu speziellen Feierlichkeiten stattfindet.
Twitter-Kalender von druckerei.de
25. November 2009
4 Antworten
Seit Juli 2009 nutze ich ja Twitter, hauptsächlich um an aktuelle Informationen zu kommen, und um Kontakte (nicht nur, aber auch nach Dresden) zu knüpfen.
Auch viele Unternehmen und Organisationen nutzen den Microblogging-Dienst inzwischen, um auf sich aufmerksam zu machen, Aktionen und Events bekannt zugeben.
Vermehrt finden aber auch Gewinnspiele statt, bei denen die Follower – also diejenigen, die einem Twitter-Profil folgen – mit eingebunden werden.
In diesem Fall, auf den ich gerade vorhin aufmerksam wurde, lobt druckerei.de ein Gewinnspiel aus, in dem dieser schön umgesetzte Wandkalender gewonnen werden kann.

Das gilt für jeden, der einen Tweet zu der Aktion bei Twitter absetzt. Diejenigen wandern dann in den “Lostopf”. Darüber hinaus bekommt jeder, der über das Gewinnspiel auf seinem Blog berichtet, diesen Wandkalender in 3-facher Ausführung auf jeden Fall zugesandt!! Super Aktion, da mache ich gerne mit, weil ich Twitter inzwischen täglich nutze, weil ich die Aktion als solche toll finde – und weil ich mich freue, wenn ich etwas gewinnen kann ![]()
Und ich glaube, ich weiß auch schon, wem ich die anderen beiden Exemplare schenken werde – Weihnachten steht ja vor der Tür *hihi*
Twitter ist zu einem ernst zu nehmenden Kommunikations-Kanal herangewachsen. Da steckt viel Potenzial drin, gerade für Einzel- oder kleine Unternehmen.
Wen es interessiert, was ich so “zwitschere”: Folgt mir
Demo-Layout: Meine Tierpension
24. November 2009
2 Antworten
Als ich Anfang Oktober im Urlaub an der Nordsee war, brachte ich meine Katze in eine Tierpension. Im Gespräch stellte sich dann heraus, dass der Betreiber mit seiner Internetseite nicht mehr zufrieden war, da er auf ein Standardtemplate seines Webhosters zurück gegriffen hatte. So bot ich ihm an, sie für ihn neu zu gestalten.
Die Idee: Die geringe Menge an Texten und Bildern könnte gut auf einer Seiten dargestellt werden. In der Bild-Datenbank Stock Xchng, in der lizenzfreie Bilder für Web- und andere Projekte angeboten werden, stöberte ich nach verschiedenen Tierbildern und entwarf drum herum ein passendes Layout und Farbschema.
Dann kam eine E-Mail, in der der Betreiber der Tierpension mir mitteilte, dass er den Auftrag anderweitig vergeben hätte.
Deswegen biete ich das Layout hier jetzt an. Bei Interesse an einer Umsetzung für Deine Tierpension einfach melden. Selbstverständlich kann gegebenenfalls auch ein Menü eingebaut werden, um mehrere Seiten zu erreichen.

Der Text in dem Layout lautet:
Beispiel für eine “Ein-Seiten”-Website
Sie betreiben eine Tierpension und suchen ein geeignetes Layout?
Dieses Layout zeigt beispielhaft, wie alle Informationen zu Ihrer Tierpension auf einer einzelnen Seite dargestellt werden könnten.
Die Überlegung ist die, dass Tierpensionen in der Regel nicht allzu viel Text auf ihrer Seite anbieten, und somit alle Infos bequem auf eine Seite passen.
Das große Bild oben ist lizenzfrei, also frei verwendbar für Ihr Internetprojekt. Das Farbschema dieser Seite ergibt sich aus den Farben des Bildes, wodurch die Seite insgesamt sehr harmonisch wirkt.
Hier können Sie Ihre Preise anzeigen
- … für Hunde
- … für Katzen
- … für Papageien
- … für Kaninchen oder Hasen
- … …
Bilder
Dieses Layout funktioniert auch mit anderen Bildern, auf die das Farbschema der Seite ebenfalls angepasst ist.
Auf Ihrer Internetseite werden hier dann selbstverständlich Bilder Ihrer Tierpension abgebildet, damit sich die Besucher Ihrer Internetseite ein Bild Ihres Hauses machen können.
Anfahrt
Hier kann ein Kartenausschnitt eingefügt werden, um den Besuchern Ihrer Seite anzuzeigen, wo Ihre Tierpension ist. Zusätzlich kann eine Anfahrtsbeschreibung aus den nächst größeren Städten angezeigt werden.
——–
Was meint Ihr zu der Idee, alle Infos auf einer Seite anzeigen zu lassen? Und zum Layout? Zur Idee mit den Farbschemata? Eure Meinungen, Ideen, Lob und Kritik gerne in die Kommentare – Danke
Post von logiprint.com
21. November 2009
2 Antworten
Da öffne ich nichts “Böses” ahnend meinen Briefkasten und finde einen Brief von Logiprint darin. Bekomme ich doch tatsächlich ein Schreibn, dass sie meine Internetseite fv-web.de “entdeckt” hätten und sie ihnen “sehr gut gefallen” habe.
Ich wäre nicht der “Internetmensch”, der ich nunmal bin, wenn ich nicht gleich mal “die große Suchmaschine” angeschmissen hätte, um zu schauen, ob vielleicht andere Blogger auch ein solches Schreiben erhalten haben.
Ich meine, ich fühl mich ja erst mal geschmeichelt, weil ich nie damit gerechnet habe, dass mein kleines, unbedeutendes Blog mal Post erhalten würde
Nungut, die Recherche lief schnell und schmerzlos: Es handelt sich wohl um eine Werbeaktion von logiprint, um “unabhängige und freie Artikel” – wie es in dem Schreiben heißt – zu erhalten. Im Gegenzug darf ich mir Artikel gestalten im Wert von EUR 35,00, bzw. “500 einseitig farbige Visitenkarten und 300 Midi-Adressaufkleber”.
Im Juni 09 gab es wohl schon mal eine solche Aktion, damals durften verschiedene Blogger noch teilweise noch über diesen Wert (EUR 40,40) bestellen. Vielleicht wurde es ihnen dieses Mal zu teuer?
Nungut. Mein Eindruck der Seite und des Bestellvorgangs:

Öffnet man die Startseite von logiprint.com, bekommt man eine moderne, aufgeräumte Seite – halt so, wie man sich das von einer Online-Druckerei vorstellt … Dabei werden nicht nur Visitenkarten angeboten, sondern beispielsweise auch Postkarten, Getränke- und Speisekarten, oder … Bildtorten, wahlweise mit oder ohne Alkohol
Da ich aktuell keinen Bedarf an Visitenkarten habe – ich hab ja noch meine moo-Cards – dachte ich mir, ich mach mir ein T-Shirt. Davon hab ich dann was.
Also hingesetzt, angefangen, und … ganz schnell hängen geblieben. Leider gab es bei der Auswahl “Nur Rückseite” einen Fehler, so dass ich hier den Entwurfsvorgang abbrechen musste

Also gut, dann mach ich mir halt einen Autoaufkleber, um mein Blog zu bewerben. Das entsprechende Feld “Folienbeschriftungen und Fahrzeugbeschriftungen” in der Produktübersicht angeklickt und los geht’s.
Auf der Seite heißt es dann “UV-beständige Premium-Folien” – hört sich schon mal gut an
“Sie erhalten die Folienbeschriftung zeilenweise, als Einzelbuchstaben auf Übertragungsfolie geliefert. Sie können diese ohne großen Aufwand nach unserer beiliegenden Anleitung anbringen.” (Zitat logiprint.com)
Na, da bin ich ja mal gespannt, ob mein handwerkliches Geschick dafür reicht …
Wenn man jetzt auf “Weiter” klickt, sieht man leider nicht mehr, dass man sich auf der Seite für “Folienbeschriftungen” befindet. Das gilt auch in den anderen Unterseiten, dass man da keine Übersicht mehr hat, ob man sich beispielsweise auf der Seite mit Visitenkarten oder mit Adressaufklebern befindet. Ich finde, das sollte als Überschrift angezeigt werden, würde der Übersichtlichkeit dienen.
Ok, weiter geht’s mit der Größenauswahl des Aufklebers. Dafür gibt es am linken Rand einen Button, über den man Größe und Zeilenanzahl einstellen kann. Es öffnet sich ein Popup, in dem man komfortabel die entsprechende Auswahl treffen kann. Das Gleiche gilt für die Texteingabe. Auch diese erfolgt unproblematisch in einem Popup-Fenster.
Hat man diese Auswahl dann getroffen, kann man sich ein PDF generieren lassen, das einem das endgültige Layout des Aufklebers dann anzeigt.
Nun muss man nur noch die gewünschte Anzahl der Aufkleber eintragen und den Button drücken, auf dem es heißt “unverbindlich zum Warenkorb hinzufügen”. Daraufhin legt man sich noch als Neukunde an und wählt die Zahlungsart (ich lass mir das mal auf Rechnung zuschicken
).
Zusätzlich zu dem Autoaufkleber hab ich mir noch ein Visitenkarten-Etui in den Warenkorb gelegt, und komme damit inklusive Versankosten von EUR 4,60 auf EUR 35,70 … Also werd ich nach Abzug des Gutscheins halt noch ein paar Cent überweisen müssen
Fazit: Die Bedienung der Seite geht leicht von der Hand, alle Vorgänge sind hilfreich beschrieben. Empfehlenswert. Auf jeden Fall empfehlenswert!
Nun warte ich ab bis der Aufkleber bei mir eintrifft und werde dann wieder berichten.
PS: Da ich mich auf barrierefreie Internetseiten spezialisiert habe, könnte ich über die Seite von Logiprint noch einen Aufsatz verfassen. Allerdings lass ich das mal, der würde lang werden … ähm, ziemlich lang … ![]()
Da wäre noch so einiges an Optimierungspotenzial …
Striezelmarkt Dresden
26. Oktober 2009
22 Antworten
Der Striezelmarkt Dresden ist der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands. Dieses Jahr findet er zum 575. Mal statt, vom 26. November bis 24. Dezember.
Selbstverständlich hat der Striezelmarkt auch eine Internetseite. Seit nunmehr neun Jahren betreibt “StriezelMike” Mike Schiller unter www.striezel-markt.de (und weiteren Domains) eine inzwischen recht umfangreiche Internetseite, die neben der Chronik auch über aktuelle Ereignisse berichtet.

Leider jedoch ist die Seite weder optisch noch programmiertechnisch auf dem Stand aktuellen Webdesigns. Da werden Frames verwendet, der Quellcode ist unter anderem durch redundante Schriftzuweisungen (font-tags) unheimlich aufgebläht, was zu längeren Ladezeiten führt. Von Barrierefreiheit ganz zu schweigen.
Was ich nicht verstehe ist, dass die Stadt Dresden diese so wichtige Veranstaltung – nicht nur für Touristen weltweit – einem Privatmann überlässt und nicht selbst für eine möglichst professionelle Internetseite sorgt!?
Auf Twitter hat der User “idiotenwelt (Pierre)” die Seite als “peinlich für Dresden” gerade ziemlich zerrissen – zu Recht wie ich finde – und auch einen Blogeintrag verfasst. Denn diese Internetseite repräsentiert in keinster Weise die Schönheit des Striezelmarktes auf dem Altmarkt, in unmittelbarer Nähe zur wieder aufgebauten Dresdner Frauenkirche gelegen.
Aus diesem Grund habe ich mir erlaubt, ihm eine Mail zu schreiben, die ich hier gerne zitieren möchte:
“Sehr geehrter Herr Schiller,
mit Erschrecken habe ich Ihre Internetseite über Twitter gefunden und muss sehen, dass sie in keinster Weise die Schönheit des Dresdener Striezelmarktes repräsentiert.
Bitte nehmen Sie sich doch einen professionellen Webdesigner zur Hilfe, der mit Ihnen zusammen eine Seite entwickelt, die sowohl optisch als auch inhaltlich die Schönheit dieses Weihnachtsmarktes hervorhebt.
Schauen Sie doch mal auf www.designenlassen.de. Dort können Sie das als Projekt einstellen, und erhalten verschiedene Entwürfe von interessierten Designern.
Ja, so was kostet Geld, aber das, was Sie jetzt im Internet haben, ist dem Markt absolut unwürdig!!
Bitte überlegen Sie es sich mal, und zwar zum Nutzen des wunderschönen Striezelmarktes und seiner touristischen Bedeutung, nicht nur deutschland- sondern weltweit. Dafür tragen Sie die Verantwortung, wie dieser Markt aus der Ferne beurteilt wird!!
Ich würde mich für eine solche hässliche Seite schämen, das hat der Striezelmarkt nicht verdient!! Ich könnte mir auch vorstellen, Ihnen direkt zu helfen, allerdings halt auch nicht umsonst.
Bitte überlegen Sie es sich. Zum Wohle des Striezelmarktes, zum Wohle des Ansehens der Landeshauptstadt Dresden, die ich von ganzem Herzen liebe!!
Mit freundlichen Grüßen”
Nun bin ich mal gespannt, ob Herr schiller die Kritik annimmt und sich Gedanken über das Layout seiner Seite macht, wie ich geschrieben habe: Zum Wohle des Dresdner Striezelmarkt, der einen Besuch auf alle Fälle absolut wert ist!!
Im Übrigen gibt es auf der städtischen Internetseite einen Unterbereich für den Striezelmarkt, und noch einen weiteren (kommerziellen) Betreiber einer Striezelmarkt-Seite unter dresdenchristmas.de.
[Nachtrag 01]
Die Stadt Dresden stellt unter diesem Link (PDF, 5,9 MB) eine ganz tolle Präsentation zum diesjährigen Striezelmarkt zur Verfügung.
Blogroll: Saftblog
23. Oktober 2009
Keine Antworten
Am 19.01.2006 schrieb Kirstin Walther, Geschäftsführerin der Kelterei Walther in Arnsdorf, ihren ersten Eintrag im Unternehmens-Weblog, dem Saftblog – bezeichnenderweise heißt er “Der erste Eintrag”

Damals befand sich die Kelterei in einer wirtschaftlich schwierigen Situation, weshalb nach neuen Wegen gesucht wurde, die Bekanntheit und den Umsatz (und Gewinn) des Unternehmens zu steigern.
Kirstin zeigte sich experimentierfreudig und startete das Saftblog. Damals waren Unternehmens-Weblogs noch nicht besonders weit verbreitet. Das Saftblog galt daher als Vorreiter der deutschen “Blogosphäre”.
Seit dem Start des Blogs hat sich Kirstin mit ihren unterhaltsamen und informativen Beiträgen hinter die Kulissen der Kelterei eine wachsende Leserschaft erarbeitet – und es geschafft, dass mehr Kunden zu ihr kommen, was das Unternehmen vor der drohenden Pleite rettete.
Mittlerweile hat sie ein Profil bei Facebook eingerichtet und nutzt Twitter ziemlich intensiv – wo sie sich selbstironisch die “Safttante” nennt, herrlich
– um mit Freunden und (potenziellen) Kunden im Gespräch zu bleiben. Nur das Blog hat seit einem Viertel Jahr keinen Eintrag mehr erhalten, was sich aber hoffentlich demnächst ändert
Hier geht es zum Saftblog, hier zur Walthers-Website und hier zum Online-Shop, in dem es unter anderem ihre Saftboxen zu kaufen gibt (die es übrigens auch bundesweit bei verschiedenen Getränkehändlern zu kaufen gibt – wenn sie nicht gerade ausverkauft sind …
).
Lebensunterhalt – der richtige Job?
22. Oktober 2009
3 Antworten
Auf Twitter bin ich auf folgenden Tweet von @ipotentials gestoßen:
“die frage ‘was würdest du tun, wenn für deinen lebensunterhalt gesorgt wäre’ sollte man sich von zeit zu zeit stellen – zeigt, ob man im richtigen job ist
” (17.09.2009)
Die Frage zielt ja auch auf das “Bedingungslose Grundeinkommen” ab, weshalb ich es mal aus der Perspektive betrachten möchte.
Wenn für meinen Lebensunterhalt gesorgt wäre, ich mir also keine Gedanken darüber machen müsste, wie ich meinen Alltag finanziere (nicht gleich bedeutend mit “unendlich Geld zur Verfügung”), würde ich Deutschland bereisen. Zu Fuß, oder mit dem Fahrrad. Durch Dörfer und Städte. Land und Leute betrachten. Fotos machen und über’s Web publizieren (und weiterhin nebenbei Internetseiten gestalten
).
Warum? Weil unser Land (und natürlich die ganze Welt) so schöne Plätze hat, atemberaubende Aussichten und Naturspektakel bietet, die es wert sind, dass man sie besucht und “in sich aufsaugt”.
Wie hieß es bei “James Bond”: Die Welt ist nicht genug. Als “Otto-Normalmensch” hat man in der Regel nicht die Möglichkeit, sich die Welt anzuschauen. Ein paar Reisen, ok.
Mit einem “Bedingungslosen Grundeinkommen” würden sich so viele Möglichkeiten bieten, Neues zu erfahren und zu erleben. Sich sozial engagieren, sich austauschen, usw.
Für mich ist klar, dass ein Grundeinkommen irgendwann im Laufe des kommenden Jahrzehnts realisiert werden wird, in welcher Form und in welcher Höhe auch immer.
Denn feststeht (für mich): Die ganzen Angestellten und Arbeiter, die momentan rund um den Globus entlassen werden, werden in Zukunft nicht mehr gebraucht, nicht in diesen Massen. Das bedeutet, dass das ganze Sozialsystem umgestellt werden MUSS, weil es sonst kollabiert, da die Anzahl der “sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse” die Anzahl derer, die Sozialleistungen empfangen (müssen) nicht mehr tragen KÖNNEN.
Ich würfel einfach mal bunt durcheinander:
- Arbeitslosengeld
- Wohngeld
- Kindergeld
- Elterngeld
- BaFög
- Sozialhilfe
- Rente
- usw.
All diese Leistungen könnten entfallen – und mit ihnen die Kosten für die jeweilige bürokratische Verwaltung – und stattdessen EINE Zahlung in Form des Bedingungslosen Grundeinkommens getätigt werden.
Es ist durchgerechnet. Es könnte funktionieren – und wird es irgendwann. Da bin ich mir sicher.
Denn irgendwann müssen wir uns von der “traditionellen” Vorstellung von Arbeit verabschieden und uns stattdessen beschäftigen. Mit uns und unseren Mitmenschen. Ohne dass wir uns als Menschen definieren über die Frage: “Was arbeitest Du?”
Sondern: “Was leistest Du für Dich und die Gesellschaft?” Wäre das nicht schön?